Samstag, 26. April 2014

Das Material

Zu Beginn benötigst du nicht viel.


Papier:


Zum Üben:

Ist fast jedes Papier gut, du solltest nur auch hier nicht auf Abfall arbeiten,. Lege dir ein Skizzenbuch, ein Heft oder eine Mappe zu und sammele deine Übungen, um später nachsehen zu können, wie viel du schon gearbeitet und gelernt hast, welche Muster dir besonders liegen und welche weniger.


Für die Blätter:

Ist ein Aquarellpapier oder ein Kunstdruckpapier mit 250g/m² - 300g/m² sehr zu empfehlen.

Ich benutze einen Hahnemühle Quattro Aquarell-Block mit 300g/m². Ich habe den kleinsten genommen, der hat eine Größe von 25,4 x 25,4 cm und 30 Blatt. Die Blätter teile ich in 4 Teile, damit könnte ich 120 Blätter zeichnen. Ein Blatt hat dann eine gerechnete Größe von 12,7 x 12,7 cm. Mit einem Rand von ca 2,5 cm habe ich dann die richtige Größe.


Liner, Stifte und Farben:


Bleistift:

Für den "Rahmen" und den "Teiler" benötigst du einen Bleistift zum Beispiel HB.
Zum Schattieren ist ein weicher Stift entweder 2B, 4B oder 6B besser geeignet. Den Schatten verwischen kannst du mit speziellen Papierwischern oder noch besser mit Wattestäbchen, zur Not auch mit dem Finger oder einem Papiertaschentuch.


Liner: 

Wenn du kein Wasser benutzen willst (vermalte Aquarellstifte, etc.)  reicht ein normaler schwarzer Fineliner, ansonsten bitte einen Wasserfesten - Strichbreite 0,25 mm oder 0,3 mm. Zum Ausfüllen von Flächen ist ein schwarzer Filzstift praktisch, besser wasserfest und mit Pinselspitze.


Farben:

Aquarellstifte, eine kleine Auswahl an Farben reicht für den Anfang vollkommen aus, aber bitte benutze eine gute Qualität, denn gerade hier gibt es große Unterschiede und zu billige Stifte verderben dir die Freude. Ich benutze Art Grip Aquarelle von Faber-Castell. Zum Vermalen einen kleinen Künstler Aquarellpinsel Nr.3 oder Nr.4, muss keinesfalls ein Echthaarpinsel sein. Dann brauchst du noch ein Wasserglas und eine Küchenrolle oder Papiertaschentücher um den Pinsel abzustreifen, aber das hat sowieso jeder daheim.


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